Bartagamen - Pogona vitticeps

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Aussehen

Ihre ausgefallene Erscheinung ist ein wichtiger Grund für die Beliebtheit der Bartagamen. Diese schwer gebauten, mittelgroßen Echsen haben breite Köpfe, dicke Körper und eine beeindruckende Körperbeschuppung. Hinzu kommt eine Reihe kleiner Stacheln die sich aber sehr sanft anfühlen. Die Färbung der Pongas reicht von beige, braun und gelb bis hin zu rot/orange. Die Bartagamen können Ihre Bärte (Kehle) schwarz färben. Die hübsche Färbung ist ein weiterer Pluspunkt auf dem Konto der Bartagamen und ergänzt hervorragend ihre eindrucksvolle Erscheinung.



Verbreitung :

Das Verbreitungsgebiet der Agamen umfasst das östliche und südöstliche Europa, Afrika mit der Ausnahme von Madagaskar, Asien mit Ausnahme der kälteren Gebiete und Australien. Bartagamen sind im östlichen Zentralaustralien vom mittleren Queensland über das nordwestliche Victoria verbreitet.



Lebensraum :

Bartagamen findet man in trockenen, spärlich mit Gras, Bäumen und Büschen bewachsenen Savannen und Halbwüsten vor. Aber auch auf landwirtschaftlich genutzten Flächen findet man sie nicht selten. Leider sonnen sich die Tiere auch sehr gerne auf dem Straßenasphalt was vielen Tieren das Leben kostet. In der Heimat der Pogona Vitticeps regnet es selten, dafür ist die Luftfeuchtigkeit nachts viel höher. Die idealen Temperaturen liegen zwischen 20° nachts und bis zu 42 ° tagsüber.



Haltung im Terrarium:

Agamen brauchen auf jeden Fall eine Wärmelampe. Rotlicht soll man gar nicht verwenden da die Tiere davon blind werden können. Ich selbst verwende spezielle Glühbirnen als Wärmequelle und HQL Strahler die man in jedem Zoofachgeschäft findet. Die lokale Erwärmung unter der Beleuchtung sollte nicht 42° übersteigen. Jedes Terrarium muss eine Ecke mit Sand haben welcher mit einer Bodenheizung warm gehalten wird, da das Weibchen im Falle der Trächtigkeit nur in Sand legt. Findet Sie keinen geeigneten Platz zur Eiablage, Stirbt das Tier unter sehr schmerzhaften Umständen an Legenot. Auch eine Wasserschale ist Pflicht. Eine etwas größere Schale gefällt einigen Tieren besonders gut, da manche Bartagamen sehr gerne Baden. Dann sollte man auch unbedingt beachten, dass die Tiere sich mal gerne auf einem Plätzchen sonnen aber auch Versteckmöglichkeiten brauchen damit sie sich zurückziehen können. Also sollten man kleine Höhlen bauen oder Korkröhren verwenden. Bei der Einrichtung kann fast alles verwendet werden. Man muss natürlich alles gut reinigen und dann fest installieren. Ich verwende große Steine, dicke Äste und Sand.



Nahrungsspektrum :

Agamen ernähren sich hauptsächlich durch Grillen, Heimchen, Heuschrecken, Larven und Mehlwürmer und von allem möglichen Grünzeug. Sie fressen eigentlich alles was sich bewegt und sie von der Größe her verzehren können. Auch Frösche und kleine Vögel ziehen sich diese Tiere rein. Wichtig bei der Ernährung ist aber auch die Vegetarische Kost, wobei ich jedem empfehlen, alles auszuprobieren was das Obst und Gemüseangebot hergibt. Jedes Tier hat seinen eigenen Geschmack. Meine Tiere fressen z.B. gerne Löwenzahnblätter und Salat. Wichtig ist bei der Ernährung die Zugabe von Vitaminen und Spurenelemente.  Eine Überdosieren der Vitamine ist absolut auszuschließen so lange die Nahrung nur leicht bestäubt wird. Überfüttert man diese Tiere, kommt es zu Verfettungen die nicht nur das Lebensalter beträchtlich beeinflussen. Außerdem eignen sich zu fette Tiere nicht zur Zucht und sind auch nicht natürlich gehalten. TIPP: Ernähren Sie Ihre Futtertiere mit Gemüse, Salat oder Obst. Die Futtertiere legen oft einen langen Weg zur Tierhandlung zurück und sind ausgehungert. Füttern Sie Ihren Tieren Karotten in dünnen Scheiben. In vielen Fällen verfärben sich die Bartagamen so crass, dass man Sie mit einer Sunfire Agame verwechseln könnte. Schade ist nur, daß es nur wenige Bartagamen gibt die die Wirkung von Karotten zu schätzen wissen.
Achtung: Ziersträucher wie Flieder, Goldregen, Kirschlorbeer und Holunder enthalten giftige Stoffe und dürfen nicht verfüttert werden. Auch Kohl jeglicher art und Lauchgemüse darf man den Tieren nicht anbieten.



Verhalten :

Bartagamen haben eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit, sind von Natur aus nicht sonderlich scheu und nehmen schon nach kurzer Zeit Ihr Futter aus der Hand des Pflegers an. Im Gegensatz zu anderen Echsen scheint es diesen Tieren sogar zu gefallen, wenn man sie ab und zu herausnimmt. Artgenossen kommunizieren vor allem über optische Signale. Soziales Verhalten bei Agamen zeigt sich in einer Vielfalt von Körperhaltungen, Färbungen und Mustern. Die Männchen imponieren den Weibchen indem Sie den Kopf auf und ab bewegen, manchmal in sehr raschen Sequenzen.

Die Weibchen wiederum signalisieren mit solchem wesentlich langsameren “Nicken“ oder Winken ihrerseits Demut, Bereitschaft oder Desinteresse. Die Männchen blähen zusätzlich noch dem Hals auf und stemmen sich vom Boden auf. Außerdem verfärbt sich der Hals und das hintere Schwanzstück schwarz.

Je Ranghöher eine Agame ist, desto höher positioniert sie sich bei Gelegenheit, etwa auf Felsen oder Ästen. Die unterlegenen Tiere “Winken“ zur Beschwichtigung. Reptilien allgemein aber insbesondere Bartagamen dürfen sich nicht dauernd im Spiegel ansehen (z.B. ähnlicher visueller Effekt bei Glas und Plexiglasscheiben). Dies führt zu Psychostress, den schon manches Tier das Leben gekostet hat und nicht unterschätzt werden darf.

Wenn sich die Tiere erschrecken, blasen Sie sich sehr schnell um 1/3 Ihrer Größe auf und machen Ihr Mundwerk weit auf. Hiervon sollte man sich nicht beeindrucken lassen, sofern man sich regelmäßig mit den Tieren beschäftigt, wenn wir in solch einem Fall unsere Tiere berühren, beruhigen sie sich rasch und kehren zu Ihrer Gemütsruhe zurück ansonsten sollte man den Tieren einfach etwas Zeit geben um sich selbst zu beruhigen.

Pongas sind Antisitzjäger. Sie warten gut getarnt und ruhig bis etwas essbares vorbeigelaufen kommt, und schnappen es sich dann.
 


Haltung von mehr als zwei Tieren in einem Terrarium

Grundsätzlich ist eine Haltung von mehreren Tieren möglich . Die Sache ist aber mit einem großen ABER verbunden. Hält man mehrere Böcke und Weibchen zusammen braucht man vor allem viel Platz, viel Versteckmöglichkeiten, mehrere lokale erwärmungsplätze und ein perfekt angepasstes Terrarium.
Keilen sich die Tiere richtig, müssen sie getrennt werden da es sonst sicher zu schweren Verletzungen kommt. Nach einem Check des Terrariums kann man es eventuell unter Aufsicht erneut probieren. Es gibt sicher auch Tiere die sich aus verschiedenen Gründen (Verhaltensstörung oder extrem ausgeprägte Dominanz) gar nicht in eine Zucht einbringen lassen. Eine größere Zuchtgruppe sollte auch aus Tieren verschiedenen alters bestehen. Es hat sich in der Vergangenheit nämlich bei einigen Haltern gezeigt, daß sich gerade solche Zuchtgruppen besonders “gut verstehen“ und es keine Rangeleien gibt.



Geschlechtsunterschiede :

Selbst erfahrene Züchter tun sich schwer, das Gehschlecht bei jungen Tieren eindeutig zu deuten. Es gibt immer wieder viele Leute die es sicher sehen, sich aber dann doch oft täuschen !!!

Erst im Alter von 4-5 Monaten wird die Geschlechtsbestimmung einfacher, da die Männchen bereits größere Femoral- und Preanalporen ( das sind die Poren in den breiten Schuppen entlang der Unterseite am Oberschenkel und vor dem After ) haben. Außerdem werden die Bartschuppen ab und an schon schwärzlich. Manche Züchter behaupten auch das man es an der Kopfgröße messen könnte. Dies erwies sich aber schon mehrfach als falsch.



Rangordnung :

Die Männchen sind starke Revier Verteidiger. Darum sollten nur dann mehrere Männchen zusammengehalten werden wenn auch ausreichend Platz zum ausweichen und verstecken ist. Jedes Jahr nach der Winterruhe wird dann die Rangordnung neu ausgefochten. Das Ranghöchste Tier sucht sich dazu meist den höchsten Platz um so alle anderen beobachten zu können und um sich best möglichst zu Präsentieren.

Achtung: Ständig unterdrückte Tiere gehen nicht selten ein. Das sieht man am besten an folgenden Verhaltensmuster: Ein Tier steht immer auf den Hinterfüßen im Eck oder kommt nicht mehr oder nur sehr selten aus seinem Versteck heraus.



Häutungsschwierigkeiten :

Unvollständige Häutungen oder eine Stoffwechselstörung können zu Häutungsschwierigkeiten führen. Nicht richtig gehäutete Schwanzspitzen sterben ab oder Krallen verkümmern. Der Pfleger muss bei einer unvollständigen Häutung unbedingt eingreifen und Hautreste vorsichtig abrubbeln. Es empfiehlt sich immer solch ein Tier in Kamille zu baden. Nach dem Trocknen unter der Wärmelampe oder Sonnenlicht geht die Haut viel leichter ab. Bei ständigen Häutungsschwierigkeiten ist es ratsam eine Kombination der Vitamine A, D, E und C zu verabreichen. In jeder Fachhandlung findet man Aufbaupräparate mit diesen Zusätzen. Man kann auch ein ähnliches Vitaminpräparat beim Tierarzt spritzen lassen. In den allermeisten Problemfällen ist ein Vitamin C Defizit die Ursache für unvollständige Häutungen. Geben Sie Ihren Tieren immer bei Gelegenheit Orangen, Kiwi oder ähnlich an Vitamin C reichhaltige Obstsorten, um den Vitaminhaushalt der Agamen im Gleichgewicht zu halten.




Probleme mit der Futteraufnahme :

Frisst ein Tier über einen längeren Zeitraum nichts sollte man auf jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen der sich mit Reptilien auskennt. Zwangsfütterungen sind oft unumgänglich da die Tiere sonst sterben würden. Am besten geht es mit Babynahrung in Gläser wie z.B. Alete oder Hipp. Man sollte ein Produkt wählen dass sowohl Fleisch wie auch Gemüse enthält. Der Brei wird auf ca. 35° erwärmt und mit einer Spritze, die bis in den Rachen eingeführt wird, mundwarm verabreicht. Hier ist äußerste Vorsicht geboten da die Tiere im Rachenbereich leicht zu Verletzen sind. Diese Methode ist dennoch absolut unbedenklich und beruht auf den neusten Erkenntnisseen von tierärztlicher Seite!! Man sollte dann auch noch Vitaminpräparate hinzufügen. Adulte Tiere kann man auch sehr gut mit Heuschrecken oder ähnlich üblichen Futtertieren "stopfen", allerdings besteht hier durch die harten Beine der Insekten große Verletzungsgefahr.


Krallenprobleme :

Insbesondere bei Bartagamen fällt auf, daß sich die Krallen überproportional entwickeln, wenn der Bodengrund zu weich ist. Haben die Agamen keine Möglichkeit die Krallen auf natürliche Weise abzuwetzen, werden Sie zu lang und behindern das Tier merklich an seiner Fortbewegung. Hier ist wieder dringend die Hilfe des Pflegers wichtig. Allerdings muss man sehr darauf achten, daß nur der nicht durchblutete Teil des Zehens abgeschnitten wird. Ohne Vorkenntnis durch einen Tierarzt sollte man nicht so einfach mit der Schere hantieren.



Winterruhe :

Eine Winterruhe ist grundsätzlich zu empfehlen da sie für die Tiere in der Freiheit auch unumgänglich ist. Dabei werden für 6 – 10 Wochen alle Heizungen ausgeschaltet. Wenn man die Tiere im Terrarium lässt sollte das Licht ganz ausgeschaltet werden. Die Tiere sollten für diese Zeit in einen etwas kälteren Raum gebracht. Idealtemperatur 8°-12°. Bei Eintritt der Winterruhe muss der Darm unbedingt geleert werden, da sonst noch nicht ausgestoßener Kot verfault und das Tier eingeht. Die Kotentlehrung nimmt man am besten schon in der Abschaltphase vor. Dabei gehe Ich wie folgt vor. In einem Zeitraum von 14 Tagen senke ich täglich die Beleuchtungszeit und Temperatur. Gleichzeitig stelle ich die Fütterung ein und baden die Tiere um eine Darmentlehrung herbeizuführen bzw. zu fördern. Nach 6 Wochen nehme ich ab und zu den UV Strahler in Betrieb. Je nach Verhalten oder Interesse der Tiere wird dann die Temperatur und die Beleuchtungszeit wieder im gleichen Zeitraum hochgefahren. Die Tiere fressen nur in seltenen Fällen gleich nach der Winterruhe, doch sollte sich nicht innerhalb von 10 Tagen eine Normalität in Fressverhalten und Aktivität einstellen, muss unbedingt ein Tierarzt aufgesucht werden da dann meistens ein Parasitenfall vorliegt.



Vermehrung :

Mit ca. 1 Jahr sind die Bartagamen geschlechtsreif. Es empfiehlt sich bei gezielter Vermehrung die Tiere in eine Winterpause von 6-8 Wochen zu schicken. Nach einer Winterpause sind die Agamenweibchen aufnahmefähiger. Bartagamen können im Jahr zwischen 2 und 6 Gelege ablegen. Pongas können wie auch viele andere Reptilien Ihren aufgenommenen Samen speichern, d.h. mit einer Befruchtung können bis zu drei Gelege ausgetragen werden. Pro Gelege werden 8 bis 24 Eier nur in Sand eingegraben. Ist ein Weibchen befruchtet sucht Sie nach 4 – 6 Wochen eine mäßig, feuchte, warme (ca. 30°) Ablagemöglichkeit auf. Da werden die Eier eingegraben. Nach der Eiablage freut sich jedes Weibchen besonders auf Wasser das man mit Vitaminen angereichert in einer Spritze reicht.



Inkubation :

Direkt nach Ablage der Eier werden diese in einen Inkubator überführt. Dabei ist zu beachten dass man die Eier auf keinen Fall dreht, weil sich der Dottersack sofort nach Ablage der Eier an der obersten Stelle manifestiert. Bei einer Drehung reist dieser ab und der Embryo stirbt. Das Gelege wird in ein mäßig feuchtes Substrat eingelegt, wo bei einer Bruttemperatur von 27° – 31° nach spätestens 80 Tagen die Jungtiere schlüpfen. Die Luftfeuchtigkeit sollte 95 % erreichen.



Das Schlüpfen:

Mit heftigen Zuckungen bricht das Tier die Eischale auf und streckt in der Regel den Kopf heraus. Vom Aufbrechen des Ei`s bis zum schlüpfen können viele Stunden vergehen. Man sollte die Frischlinge noch einen weiteren Tag im Inkubator lassen, bis die Bauchdecke völlig geschlossen ist. Hierzu eignet sich wiederum hervorragend eine Heimchenbox in die man ein feuchtes Papiertuch legt. Die frisch geschlüpften Tiere können ohne Probleme eine Woche ohne Futter überleben (durch den Dottersack).



Aufzucht der Jungtiere:

Die Jungtiere haben eine Gesamtlänge zwischen 7 und 10 cm und fressen Heimchen, Grillen, Ameisen und Schaben in Microform. Einige Tiere fressen auch schon grünes wenn es richtig klein gemacht wird. Allerdings dauert es unter Umständen bis zu einer Woche bis die kleinen Agamen fressen. In dieser Zeit haben Sie noch genug Nahrung aus dem Dottersack. Die sollten wie alle Agamen eine Wärmelampe haben. Außerdem braucht man in den ersten Wochen unbedingt ein Heizkabel. Um unnötige Streitereien zu verhindern, hat es sich erwiesen, daß es das beste ist nur eine Erhöhung mit viel Platz für die Tiere im Terrarium zu haben. Bis zum 2. Monat kann man die Tiere zusammen aufziehen. Danach sollte man die Tiere dringend trennen, da es zu Territorialkämpfen kommen wird. Wenn diese Kämpfe schon früher auftreten oder eine Agame auf zwei Beinen mit offenen Augen immer am Terrariumrand steht, müssen die Tiere unbedingt getrennt werden. Auch wenn ein Tier immer düster gefärbt ist, muss es dringend aus dem Terrarium heraus. Fühlt sich ein Tier unterdrückt, wird es früher oder später am Psychostress sterben. Es ist immer zu empfehlen seine Tiere zu baden. Auch wenn sich die Agamen erst an das Wasser gewöhnen müssen, es hilft ihnen in vieler Hinsicht. Es gibt immer wieder Leute, die das Baden der Tiere verurteilen da es sich bei Bartagamen ja um Wüstentiere handelt. Vergessen wird aber all zu oft daß die Luftfeuchtigkeit in Ihrer Heimat oft so hoch ist daß sie auch ab und an total nass sind was ja letzt endlich den gleichen effekt hat wie das Baden. Unsere Nachzuchten baden eigentlich fast alle gerne. Darüber hinaus ist das Baden sehr wichtig für die Häutung und Spaß macht es den Tieren auch. Wir besprühen unsere Tiere auch mehrmals wöchentlich mit Wasser und setzen sie danach in die Sonne, was Ihnen besonders gut gefällt. Überhaupt ist es zu empfehlen viel natürliches Sonnenlicht anzubieten. Bartagamen lieben das Sonnenlicht. Unsere Nachzuchten baden eigentlich alle da Ihnen von Anfang an eine Schale zum Baden zur Verfügung steht. Manche liegen Stunden bequem im Wasser das durch die Bodenheizung angenehm warm ist.